Power Storage

 

 

Speicherlösungen für dauerhaft niedrige Strompreise

Die Kosten für den Haushaltsstrom sind in den letzten zehn Jahren um über 70% auf fast 30 Kilowattstunden gestiegen. Und - wie wir bereits heute wissen - steigen die Preise in Zukunft weiter an. Die Kilowattstunde Solarstrom kostet allerdings kaum mehr als 10 Cent und ist damit deutlich günstiger als der Netzstrom.

 

SOLARSTROM RUND UM DIE UHR

Mit einem Speichersystem oder Hauskraftwerk ist ein Eigenverbrauch mit über 70% möglich. Das integrierte Systemmanagement garantiert, dass der eigene Strom auch in den eigenen vier Wänden bleibt. Und das Beste daran: Der Preis für den eigenen Solarstrom bleibt über Jahrzehnte stabil, denn: Je mehr Solarstrom selbst verbraucht wird, desto mehr lohnt sich logischerweise auch die Solaranlage!

 

Für jeden Haushalt der passende Speicher

Speicherlösungen gibt es für eine Anlagenleistung von 3 kWp bis 100 kWp. Mit unserem umfassenden Sortiment bieten wir für jede Anforderung und jedes Bedürfnis ein passende Lösung - egal ob modular oder kompakt, Komplettsystem oder Nachrüstung, ob mit oder ohne Speicherförderung - und das generell immer mit Lithiumtechnik!

Ein optimales Speichersystem richtet sich immer nach Dachgröße, Photovoltaik - Leistung, Strombedarf, angestrebter Autarkie und dem verfügbaren Budget.  Je nach Anlagenleistung und Speicherkapazität kann somit aber ein Unabhängigkeitsgrad zwischen 60% und 90% erreicht werden. Wir berechnen Ihnen diese passende Anlage gerne nach Ihren individuellen Ansprüchen!

 


 

Die heutigen Speichermöglichkeiten

 


 

 

Und so funktioniert es:

1. Solarstrom mittels Photovoltaikanlage erzeugen.

2. Diesen Solarstrom direkt im Haushalt verbrauchen.

3. Überschüssigen Solarstrom in der Batterie speichern oder

4. Den übrigen Solarstrom ins Netz einspeisen und mit Vergütung nach EEG verkaufen.

5. Bei Bedarf: Den übrigen Strom auch weiterhin aus dem Netz beziehen. 

 


 

Die grundlegenden Systemunterschiede

 

Was sind Phasen?

Jedes Haus in Deutschland ist generell mit drei Leitern (= Phasen) mit je einer Sicherung ausgestattet. Jede Leiter trägt zur Verteilung oder Übertragung elektrischer Energie bei und steht im üblichen Betrieb unter Spannung. Auf jeder Leiter können so maximal 3600 Watt bezogen werden.

 

 1 - phasige Batteriesysteme

 

Die 1 - phasigen Systeme sind in der Regel aufgrund ihrer Funktionalität deutlich günstiger. Ihre Funktionsweise kann man vereinfacht wie folgt beschreiben:

 

Der Wechselrichter wird grundlegend 3 - phasig am Netz angeschlossen, im Schaltkasten wird allerdings jede Hausphase einzeln gemessen. Somit wird bei diesen Systemen die Energie nur über eine Phase dem Hausverbrauch entgegen gerechnet. 

Das Speichersystem gibt i.d.R. maximal  2000 - 3000 Watt dazu, sodass sich der Zähler möglichst nicht dreht und dadurch weniger Kosten entstehen. 

In der Fachsprache heißt dieser Prozess "im Stich angeschlossen sein". 

Folglich kann nur eine relativ geringe Strommenge aus der Batterie bezogen werden. Der Rest unterliegt damit dem Stromzukauf.

 

Ein wesentlicher Nachteil besteht somit darin, dass sich diese 1 - phasigen Systeme nur für sehr geringe Strombezüge eignen. Weiterhin werden diese Systeme meist AC - gekoppelt, weswegen sie extrem hohen Wandlungsverlusten unterliegen. 

 

3 - phasige Batteriesysteme

 

Hier spricht man eigentlich nicht mehr von  Batteriesystemen, sondern vielmehr von Hauskraftwerken. Ihre Funktionsweise kann man folgendermaßen beschreiben:

 

Sowohl der Wechselrichter als auch die Batterie bedienen das Haus 3 - phasig. In der Regel sind in diesen Systemen die Wechselrichter mit 15 kVA (= 15000 Watt) verbaut.

Das bedeutet, dass bei entsprechender Photovoltaikanlage sehr hohe Leistungen (auch batterieseitig) abgebildet werden können. Damit kann faktisch fast jeder Eigenverbrauch im Haus abgedeckt werden. 

Die Systeme sind DC - gekoppelt und haben dadurch deutlich weniger Wandlungsverluste (bis zu 60%).

In der Fachsprache sind diese Systeme "durchgeschleift angeschlossen", d.h. der komplette Energiefluss des Hauses kann damit gesteuert werden. Somit sind diese DC - Systeme deutlich günstiger im Betrieb als AC - Systeme.

 

Der Nachteil hier: Die Verschaltung und Steuerung sind folglich deutlich komplexer. Daher sind die Systeme in der Regel auch teurer als AC - gekoppelte Systeme.  

 



 

Für wen sind Speicher interessant?

  • Für alle, die ein Haus besitzen und weitestgehend autark sein wollen: Mit einem Hauskraftwerk decken Sie nicht nur Ihren Hausstromverbrauch, sondern können über mögliche Zusatzfunktionen Ihr Wasser erhitzen. Hier stehen Brauchwasser - Wärmepumpen oder auch Heizstäbe zur Auswahl. Sie können damit sogar zusätzlich noch Öl oder Gaskosten für ca. 9 - 10 Monate einsparen.
  • Für alle, die eine Reduzierung der Nebenkosten anstreben und somit auf eine finanzielle Unabhängigkeit setzen. Denn durch die steigenden Neben - und Mehrkosten, die oftmals schon fast der Höhe einer durchschnittlichen Miete entsprechen, können diese Kosten besser kalkuliert und selbstverständlich auch deutlich reduziert werden.
  • Für alle, die auf eine Notstromfunktion Wert legen. Immer mehr Häuser werden mit elektrischen Bauteilen ausgestattet: Rollläden, Haustüren, Warnsysteme, usw. müssen durchgehend betrieben werden. Mit einer unabhängigen Notstromversorgung stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit handlungsfähig bleiben.
  • Für alle, die auf E- Mobilität setzen: E-Mobilität macht nicht nur Spaß, sondern ist vor allem  wirtschaftlich. Derzeit wird überschüssiger Strom für unter 10 Cent ins öffentliche Netz verkauft. Wenn Sie aber diesen Strom in Ihr Auto einspeisen, dann generieren Sie damit Mobilität und erhalten umgerechnet - je nach Fahrzeug - den Gegenwert von ca. 60 Cent (pro kWh).
  • Für alle, die Ihre Immobilie aufwerten wollen: Die Bewertung einer Immobilie wirkt sich sekundär auf die Energiekosten und deren Effizienz aus. Deckt eine Immobilie die eigenen Energiekosten, hat dies einen deutlichen und sogar künftig steigenden Einfluss auf Ihren Immobilienwert.
  • Für alle, die Ihr Geld anlegen möchten. Auf Banken bekommt man derzeit sehr wenig Zinsen, teilweise sogar schon Negativzinsen. Mit Ihrer Eigenstromversorgung haben Sie durch die Produktion einen zusätzlichen Ertrag und sparen die künftig sicherlich steigenden Energiekosten ein, denn überschüssige Energie kann derzeit noch zu einem festen Satz verkauft werden - das heißt im Klartext: 20 Jahre Sicherheit!